Lead qualifiziert ins CRM
Aus dem Web-Chat fragt der Agent gezielt nach: Firmengröße, Use-Case, Zeitfenster. Der Lead landet angereichert in Ihrem CRM, angebunden über REST. Keine händische Übertragung, kein Copy-Paste.
Fertige Konnektoren für gängige Systeme und offene Wege über REST/OpenAPI und MCP für alles andere. Ihre Systeme bleiben die Quelle der Wahrheit, ohne Datenduplikation, ohne Schattendatenbank.
Was Sie als REST-Schnittstelle bereitstellen, binden Sie als Tool an. Sie hinterlegen Endpunkt, Parameter und Antwort-Struktur im Studio, wir übernehmen das Auth-Handling. Aus einem Endpunkt wird ein Tool, das der Agent gezielt aufruft, gegen den echten Stand in Ihrem System.
Stellt ein System einen MCP-Server bereit, verbinden Sie ihn ohne eigenen Adapter. Die Tools werden samt Schema automatisch erkannt, Streaming-Antworten kommen Stück für Stück zurück. Das spart den Schritt, jede Funktion einzeln zu beschreiben.
Für gängige CRM- und Helpdesk-Systeme stehen Konnektoren bereit. Alles andere, von der Telefonanlage über Ihr ERP bis zur eigenen Anwendung, lässt sich über offene, dokumentierte Wege anbinden: REST/OpenAPI und MCP. So oder so bleiben Ihre Daten dort, wo sie hingehören: in Ihren Systemen. Keine Kopien, keine Schattendatenbanken.
Typische Anwendungsfälle, die unsere DACH-Kunden in den ersten 90 Tagen live nehmen. Die Auswahl priorisieren wir gemeinsam im Erstgespräch.
Aus dem Web-Chat fragt der Agent gezielt nach: Firmengröße, Use-Case, Zeitfenster. Der Lead landet angereichert in Ihrem CRM, angebunden über REST. Keine händische Übertragung, kein Copy-Paste.
Eskaliert der Agent, entsteht das Ticket schon mit Intent und vorgeschlagenem Makro. Den Status holt der Agent über die Helpdesk-API zurück, der Kunde bekommt die Info im selben Kanal.
Eine Verfügbarkeitsfrage löst über MCP oder REST einen Live-Lookup im ERP aus. Der Agent antwortet mit dem Stand und Datum, nicht aus einem Cache-Snapshot von gestern.
Ihre Frage ist nicht dabei? Schreiben Sie sie ins Use-Case-Feld der Demo-Anfrage, wir greifen sie im Erstgespräch direkt auf.
Bringen Sie eine OpenAPI-Spec oder einen Test-Endpunkt mit, wir binden ihn als Tool an und zeigen den ersten Live-Lookup.
Nein. Für gängige Systeme stehen Konnektoren bereit. Alles andere binden wir über REST/OpenAPI oder einen MCP-Server an, sofern Ihr System eine Schnittstelle bietet. So decken wir verbreitete Tools und Ihre individuellen Anwendungen über denselben Weg ab.
Nein. Ihre Systeme bleiben die Quelle der Wahrheit. Der Agent fragt zur Laufzeit per Live-Lookup an, anstatt einen eigenen Datenbestand aufzubauen. Es entsteht keine Schattendatenbank, die Sie zusätzlich pflegen und synchron halten müssten.
Da Ihr System die Quelle der Wahrheit ist, gewinnt im Zweifel dessen Stand. Schreibende Aktionen wie eine Lead-Anlage laufen idempotent über einen eindeutigen Schlüssel, damit ein Retry keinen Doppel-Datensatz erzeugt. Für bidirektionale Felder legen Sie pro Use-Case fest, welche Seite führt.
Der Agent erkennt den Timeout und reagiert ehrlich, statt zu raten: Je nach Use-Case eine Wartezeit-Ansage, ein Fallback-Tool oder eine Übergabe an einen Menschen mit vollem Briefing. Den Ausfall sehen Sie im Audit-Log, der ausstehende Aufruf wird verworfen, während der Agent anders weiterarbeitet.
Ja. Stellt Ihre Anwendung eine REST-Schnittstelle oder einen MCP-Server bereit, binden Sie sie über denselben Weg an wie jedes andere System. Den Adapter richten wir bei Bedarf gemeinsam im Pilot ein.
Tools konfigurieren Sie im Studio, ohne Code: Endpunkt, Schema und Auth. Die erste Anbindung richten wir im Pilot gemeinsam mit Ihnen ein und übergeben sauber. Jeder Tool-Aufruf ist im Audit-Log nachvollziehbar.
In 30 Minuten verstehen wir Ihre Situation, gehen auf Ihre Fragen ein und besprechen das weitere Vorgehen. Go-Live in zwei bis sechs Wochen, ohne Blockzeit Ihres Teams.





